Hinterer Tajakopf

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Nach längerem hin und her, entschlossen wir uns heute für den Klettersteig Tajakante.
Mit dem Auto ging es zum P5 ins Gaistal, wo wir uns auf die Räder geschwungen haben und in gemütlicher Steigung durch das Gaistal radelten. Oberhalb von Ehrwald ging es noch hinab zur Seebenalm, wo wir unsere Bikes parkten. Zu Fuß machten wir uns in wenigen Minuten hinauf zum traumhaften Seebensee und weiter Richtung Coburger Hütte. Noch bevor der Steig zur Hütte aufsteilte, bogen wir nach links zum Klettersteig Tajakante ab, welchen wir nach ein paar Höhenmetern erreichten.
Schnell in den Klettergurt hüpfen und los ging es. Leider lief aber nicht alles Rund, weshalb wir nach ca. 30 Höhenmetern bereits kehrt machten. Der Tirol 4×4 Edition zu Dank ging es recht flott wieder zurück zum Einstieg. Also wieder raus aus den Gurten und ab nach Hause. Dachte ich jedenfalls. Nina wollte jetzt noch nicht Schluss machen und so stiegen wir weiter hinauf. Zum Drachensee. Von diesem folgten wir dem Steig, rauf auf den Hinteren Tajakopf. Zum Tajatörl ist es ein gemütlicher Steig, danach eine ziemlich einfache Kraxelei hinauf zum Gipfel.
Vom Gipfel ging es dann zurück zum Törl und über eine Abkürzung und einen anschließenden kleinen Umweg (danke Nina ;) ) zurück zum Drachensee. Nach einem kurzen Gegenanstieg erreicht man dann die über dem See thronende Coburger Hütte, welche wir jedoch „spritzten“ und uns gleich an den Abstieg machten.
Wieder zurück bei den Rädern ging es nach leichten Anstieg bis zum Auto stetig bergab.
Auch wenn es nicht der Klettersteig wurde, war es dennoch ein feines Tagerl in nettem Ambiente und malerischer Umgebung (bis auf die Bergstation Zugspitze).
Fotos gibt es hier

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